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Gedenken in Dahlhausen: Die Linke Bochum erinnert an Opfer nationalsozialistischer Gewalt

Anlässlich des 81. Jahrestages eines nationalsozialistischen Verbrechens haben Vertreter:innen von Die Linke Bochum an der Gedenkveranstaltung in Bochum-Dahlhausen teilgenommen. Die zivilgesellschaftliche Initiative „Omas gegen Rechts“ hat erneut die Kranzniederlegung an der Gedenkstelle am Ruhrplateau der drei ukrainischen Zwangsarbeiter organisiert, die wenige Tage nach der Befreiung Bochums von Hitlerjugend-Mitgliedern ermordet wurden.

Für Die Linke Bochum nahmen Bernhard Koolen (Sprecher des Kreisverbandes und Mitglied der Bezirksvertretung Mitte), Lothar Rückmann (Bezirksvertretung Bochum-Südwest) und Wahed Tofik (Bochum-Nord) an der Gedenkveranstaltung teil.

Das Erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen ist für uns nicht nur eine historische Pflicht, sondern ein politischer Auftrag für die Gegenwart“, erklärt Bernhard Koolen. „Ihr Schicksal mahnt uns, entschieden gegen das Vergessen, gegen Hass und Menschenverachtung einzutreten und für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen.

Die würdige Gedenkveranstaltung machte deutlich, wie wichtig eine lebendige Erinnerungskultur ist, gerade in Zeiten, in denen rechte Ideologien wieder an Einfluss gewinnen”, ergänzt Wahed Tofik. 

Erinnerung darf nicht folgenlos bleiben“, so Koolen weiter. „Sie verpflichtet uns, heute klar Stellung zu beziehen – gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt.

Die Linke Bochum betont, dass antifaschistisches Engagement und historisches Bewusstsein untrennbar miteinander verbunden sind und bedankt sich bei den Omas gegen Rechts sowie allen Initiativen und Engagierten, die diese wichtige Gedenkveranstaltung organisiert und getragen haben.

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