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            <title>Die Linke Kreisverband Bochum: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bochum</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:21:26 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 07:21:26 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378723</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:31:25 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsam gegen Sozialabbau: Die Linke Bochum ruft zur Demonstration am 26. September in Essen auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/gemeinsam-gegen-sozialabbau-die-linke-bochum-ruft-zur-demonstration-am-26-september-in-essen-auf/</link>
                
                <description>Am Samstag, den 26. September, ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund bundesweit zu Demonstrationen für einen starken Sozialstaat, sichere Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen auf. Die Linke Bochum beteiligt sich an den Protesten und organisiert eine gemeinsame Anreise zur Zubringer-Demo der Linken NRW in Essen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ gehen Gewerkschaften und Beschäftigte bundesweit auf die Straße. In Essen beginnt um 10 Uhr die Zubringer-Demo des Landesverbands Die Linke Nordrhein-Westfalen am Willy-Brandt-Platz. Anschließend findet von 11 bis 14 Uhr die zentrale DGB-Kundgebung auf dem Burgplatz statt.</p>
<p>Für Lara Lösch, Kreissprecherin der Linken Bochum, ist der Aktionstag ein Stärketest für den Widerstand gegen Sozialabbau: „Am Samstag geht es darum zu zeigen, wie viele wir sind. Wenn wir mit Beschäftigten, Gewerkschaften und soziale Bewegungen gemeinsam Druck machen, kann die Bundesregierung diesen Protest nicht einfach ignorieren. Wir stehen dabei fest an der Seite der Gewerkschaften. Denn viele Rechte und soziale Errungenschaften, die heute selbstverständlich erscheinen, wurden erkämpft. Sie werden auch nur bleiben, wenn wir sie gemeinsam verteidigen.“</p>
<p>Die Linke Bochum ruft deshalb dazu auf, sich den Protesten in Essen anzuschließen. „Wir erleben auch in Bochum, dass immer mehr Menschen Angst, sich die steigenden Preise nicht mehr leisten zu können. Gleichzeitig sollen ausgerechnet diejenigen den Gürtel enger schnallen, die von ihrer Arbeit leben oder auf einen funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind. Dagegen wollen wir am Samstag gemeinsam ein starkes Zeichen setzen“, so Lösch abschließend.</p>
<p>Gemeinsame Anreise aus Bochum:</p>
<p>Samstag, 26. September 2026<br>Treffpunkt: 9:20 Uhr vor dem Bochumer Hauptbahnhof<br>Zubringer-Demo der Linken: 10 Uhr, Willy-Brandt-Platz, Essen<br>DGB-Kundgebung: 11 bis 14 Uhr, Burgplatz, Essen</p>
<p>Die Linke Bochum lädt alle Interessierten ein, sich der gemeinsamen Anreise und den Protesten in Essen anzuschließen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378716</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 20:02:03 +0200</pubDate>
                <title>Solidarische Stadtversammlung in Bochum: Gemeinsam gegen den Sozialabbau</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/solidarische-stadtversammlung-in-bochum-gemeinsam-gegen-den-sozialabbau/</link>
                
                <description>Wie wirken sich Sozialabbau und Kürzungen ganz konkret auf das Leben der Menschen aus? Darüber haben sich auf Einladung der Bochumer Bundestagsabgeordneten Cansın Köktürk Menschen aus unterschiedlichen sozialen und gesundheitlichen Bereichen bei ihrer solidarischen Stadtversammlung in ihrem Wahlkreisbüro in Bochum ausgetauscht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlass für die Veranstaltung am vergangenen Mittwoch waren mehr als 100 Zuschriften, die Köktürk in den vergangenen Wochen aus Bochum erreicht hatten. Darin schilderten Menschen ihre Sorgen angesichts geplanter Kürzungen und berichteten von den Folgen für ihre Gesundheitsversorgung, ihre Arbeit und ihren Alltag. Zur Stadtversammlung waren Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen eingeladen. Unter den  Teilnehmenden waren unter anderem Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Sozialarbeiter:innen, chronisch kranke  Menschen und Studierende vertreten. </p>
<p>Wie konkret sich politische Entscheidungen auf die Versorgung von Menschen auswirken können, schilderte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Nina Marschall: „Ab dem 1. Januar 2027 kann ich mit  meinem halben Kassensitz in Herne rund ein Drittel weniger gesetzlich versicherte Patient:innen voll vergütet  behandeln als bisher. Für mich bedeutet das am Ende auch, entscheiden zu müssen: Wer braucht die Behandlung  am dringendsten und wer schafft es vielleicht irgendwie ohne? Menschen mit mehr Geld und Ressourcen können  sich im Zweifel noch anderweitig Hilfe suchen. Viele meiner Patient:innen können das nicht. Gerade in Herne  behandle ich Menschen, die von Armut betroffen sind und ohnehin schon große Schwierigkeiten haben, einen  Therapieplatz zu finden. Wenn Therapeut:innen wegen der unsicheren Vergütung verstärkt Privatpatient:innen  aufnehmen, verschärft sich diese Ungleichheit weiter. Am Ende trifft eine schlechtere Versorgung diejenigen am härtesten, die sich keine Alternative leisten können.“ </p>
<p>Auch andere Teilnehmende berichteten von überlasteten Strukturen, finanziellen Sorgen und der Angst davor,  was weitere Kürzungen für sie selbst oder die Menschen bedeuten würden, mit denen sie täglich arbeiten. So  unterschiedlich die persönlichen Erfahrungen waren, wurde im Laufe des Abends immer wieder deutlich, wie eng  sie miteinander verbunden sind. </p>
<p>„Mich haben viele der Berichte an diesem Abend tief bewegt. ‚Es gibt keine Räume mehr, die Menschen  auffangen‘, hieß es. Gleichzeitig hat mir diese Stadtversammlung gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen  zusammenkommen, ihre Gemeinsamkeiten erkennen und aus persönlichen Erfahrungen eine gemeinsame  politische Frage entsteht. Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen sind zusammengekommen, haben  einander zugehört und gemerkt: Wir sind mit unseren Sorgen nicht allein“, erklärt Köktürk. „Ich nehme diese  Erfahrungen und Forderungen mit in meine politische Arbeit und in den Bundestag. Und wir werden mit aller  Kraft versuchen den Sozialabbau zu stoppen, im Parlament und auf der Straße.“ </p>
<p>Die Stadtversammlung sollte deshalb nicht nur Raum für Sorgen und Erfahrungen schaffen, sondern auch  Menschen miteinander verbinden. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie weiterer Sozialabbau verhindert  und politischer Druck aufgebaut werden kann. Auch über die Stadtversammlung hinaus gibt es Möglichkeiten,  miteinander ins Gespräch zu kommen und Unterstützung zu erhalten: Im „Die Linke hilft“-Büro in der  Universitätsstraße 39 findet jeden Sonntagvormittag ein Bürger:innen Dialog bei einem solidarischen Frühstück  statt. Jeden Donnerstagnachmittag bietet Die Linke Bochum dort außerdem eine Sozialsprechstunde an. </p>
<p>Köktürk abschließend: „Wenn Menschen Angst um ihre Gesundheitsversorgung, ihre soziale Absicherung oder  ihre Zukunft haben, dürfen wir sie damit nicht alleinlassen. Wir müssen uns zusammenschließen und gemeinsam  dafür kämpfen, dass soziale Sicherheit für alle da ist. Genau das hat dieser Abend gezeigt: Aus vielen einzelnen  Sorgen kann Solidarität entstehen. Und aus Solidarität kann die Kraft entstehen, etwas zu verändern.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378583</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:58:18 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum solidarisiert sich mit Cansın Köktürk: Gegen Rassismus und Faschismus aufzustehen, ist notwendig</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-solidarisiert-sich-mit-cansin-koektuerk-gegen-rassismus-und-faschismus-aufzustehen-ist-notwendig/</link>
                
                <description>Die Linke Bochum erklärt sich solidarisch mit der Bochumer Bundestagsabgeordneten Cansın Köktürk. Nach den jüngsten Auseinandersetzungen im Deutschen Bundestag und dem gegen sie verhängten Ordnungsgeld steht für den Kreisverband fest: Cansın Köktürk hat die volle Unterstützung der Bochumer Linken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Cansın Köktürk hat sich im Bundestag laut und deutlich gegen rassistische und menschenfeindliche Äußerungen gestellt. Dafür erhielt sie zwei Ordnungsrufe und wurde schließlich mit einem Ordnungsgeld von 2.000 Euro belegt.</p>
<p>Bernhard Koolen, Kreissprecher der Linken Bochum, erklärt dazu: „Während über die ‚Ordnung‘ im Parlament und Cansın Köktürks Reaktion diskutiert wird, gerät die eigentliche Frage aus dem Blick: Wie kann es sein, dass rassistische und menschenfeindliche Rhetorik im Deutschen Bundestag immer wieder Raum bekommt und zur normalen politischen Debatte erklärt wird?“</p>
<p>Lara Lösch, Kreissprecherin der Linken Bochum, ergänzt: „Cansın Köktürk widerspricht, wenn rassistische und menschenfeindliche Aussagen im Parlament fallen. Genau diesen Widerspruch braucht eine lebendige und wehrhafte Demokratie. Dass sie dafür bestraft wird, während die rassistischen Aussagen selbst ohne Konsequenzen bleiben, ist für uns nicht hinnehmbar. Gerade angesichts unserer Geschichte dürfen wir niemals akzeptieren, dass rassistische Aussagen normalisiert werden.“</p>
<p>Cansın Köktürk selbst hat deutlich gemacht, warum sie sich dieser Normalisierung entgegenstellt: „Lieber eine Strafe als ein Schweigen, das Rassismus normalisiert.“ Diese Haltung teilt Die Linke Bochum.</p>
<p>Lara Lösch weiter: „Cansın Köktürk ist seit Freitag massiven persönlichen Angriffen ausgesetzt. Wir verurteilen diese Angriffe sowie die Versuche, ihren berechtigten Widerspruch zum eigentlichen Skandal zu machen, und stehen politisch wie menschlich an ihrer Seite. Gleichzeitig freuen wir uns, dass Cansın die große Aufmerksamkeit nutzt, um etwas ganz Konkretes zu bewirken: Inzwischen sind über ihre Spendenaktion fast 18.000 Euro für Sea-Watch e. V. zusammengekommen.“ Sea-Watch ist eine zivile Seenotrettungsorganisation, die seit 2015 im zentralen Mittelmeer aktiv ist, um Menschen aus Seenot zu retten.</p>
<p>Abschließend erklärt Bernhard Koolen: „Die Würde eines Parlaments besteht für uns nicht darin, dass alle stillsitzen. Sie besteht darin, dass Demokratie und Menschenwürde verteidigt werden. Wenn rassistische und menschenfeindliche Aussagen unwidersprochen bleiben, verschieben sich die Grenzen des Sagbaren immer weiter nach rechts. Genau deshalb braucht es den entschiedenen Widerspruch gegen rechte Hetze, im Bundestag und überall sonst.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378276</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:59:27 +0200</pubDate>
                <title>Sommerfest der Bochumer Linken: Luigi Pantisano startet Bochumer Petition gegen den Mietennotstand</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/sommerfest-2026/</link>
                
                <description>Über 300 Menschen kamen am Sonntag, den 2. August, zum Sommerfest der Bochumer Linken in der KoFabrik zusammen. Höhepunkt der Veranstaltung war der offizielle Start der Petition „Mietennotstand in Bochum stoppen!“ Gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Luigi Pantisano, den Bochumer Landtagskandidatinnen Mattea Mentges und Lara Lösch sowie zahlreichen Mieter:innen setzte Pantisano seine Unterschrift unter die Petition und eröffnete damit die Unterschriftensammlung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378234</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum startet ihre Petition “Mietennotstand stoppen!” mit dem Bundesvorsitzenden Luigi Pantisano bei ihrem Sommerfest am Sonntag, den 02. August</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-startet-ihre-petition-mietennotstand-stoppen-mit-dem-bundesvorsitzenden-luigi-pantisano-bei-ihrem-sommerfest-am-sonntag-den-02-august/</link>
                
                <description>Am Sonntag, den 2. August, lädt Die Linke Bochum von 14 bis 19 Uhr zum Sommerfest in die KoFabrik ein. Neben Musik, Kultur und einem Familienprogramm startet die Partei ihre Mietenkampagne. Gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Luigi Pantisano fällt im Rahmen der bundesweiten Mietennotstandstour der Startschuss für die Petition der Bochumer Linken. Dabei werden die ersten Unterschriften für konkrete Maßnahmen gegen den Mietennotstand in Bochum gesammelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“So viele Menschen in Bochum sind mit ihren Nerven am Ende. Sie müssen immer mehr Geld für die Miete bezahlen, während alle Kosten steigen. Und leider gibt es viele Vermieter, die anstatt sich zu kümmern, Profit aus den Wohnungen schlagen. Gemeinsam sagen wir am Sonntag ‘Es reicht!’ und rufen den Mietennotstand in Bochum aus”, erklärt Mattea Mentges, Direktkandidatin für die Landtagswahl im Bochumer Süden.</p>
<p>Mit einer Petition fordert die Partei den Rat der Stadt Bochum auf, den Mietennotstand anzuerkennen und ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg zu bringen. Dazu gehören unter anderem eine kostenfreie Mietberatung für alle Bochumer:innen, eine gut ausgestattete Wohnungsaufsicht, die konsequent gegen illegal hohe Mieten und verwahrloste Wohnungen vorgeht, sowie ein städtischen Wohnungsunternehmen, das dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft, anstatt Gewinne an Vonovia auszuzahlen.</p>
<p>Beim Sommerfest stehen die Erfahrungen von Mieter:innen selbst im Mittelpunkt. Besucher:innen sind eingeladen, ihre persönlichen Geschichten mit steigenden Mieten, Schimmel, ausbleibenden Reparaturen oder anderen Problemen zu teilen. Diese Erfahrungen werden dem Bundesvorsitzenden Luigi Pantisano mit in den Bundestag gegeben.</p>
<p>„Wohnen ist ein Grundrecht. Trotzdem erleben viele Menschen in Bochum, dass sie mit Schimmel, kaputten Heizungen oder überhöhten Mieten allein gelassen werden. Wer sich keinen Anwalt leisten kann, hat oft kaum eine Chance, seine Rechte durchzusetzen. Wir wollen den Mieterschutz in Bochum spürbar stärken und vor allem den Menschen eine Stimme geben, die jeden Tag erleben, was auf dem Wohnungsmarkt schiefläuft. Deshalb sammeln wir beim Sommerfest nicht nur Unterschriften, sondern auch die Forderungen der Bochumer:innen an die Politik.“, erklärt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken und Landtagskandidatin für Bochum Nord-Ost.</p>
<p>Neben dem Auftakt der Mietenkampagne erwartet die Besucher:innen auf dem Sommerfest ein abwechslungsreiches Programm mit Mitbringbuffet und Live-Musik. Für Kinder werden Spiele, Kinderschminken sowie ein Malwettbewerb angeboten. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit den Bochumer Landtagskandidierenden und Ratsmitgliedern der Linken ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Sommerfest der Bochumer Linken:</p>
<p>Samstag, 2. August 2026</p>
<p>14:00–19:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quatiershalle in der KoFabrik</p>
<p>Stühmeyerstraße 33</p>
<p>44787 Bochum</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376785</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum wählt Direktkandidierende für die Landtagswahl 2027</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-waehlt-direktkandidierende-fuer-die-landtagswahl-2027/</link>
                
                <description>Die Mitgliederversammlung von Die Linke Bochum hat ihre drei Direktkandidierenden für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2027 gewählt. Für die Bochumer Wahlkreise treten Lara Lösch (Wahlkreis 107), Mattea Mentges (Wahlkreis 108) und Batıkağan Pulat (Wahlkreis 109) an. Neben seiner Direktkandidatur erhielt Batıkağan Pulat von der Mitgliederversammlung das Votum für einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste der Linken in NRW zu kandidieren, welche am 17. und 18. Oktober gewählt wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den drei Kandidierenden setzt Die Linke Bochum auf ein Team, das berufliche Expertise und gesellschaftliches Engagement verbindet. Gemeinsam wollen sie daran arbeiten, dass Die Linke nach ihrem Ausscheiden 2012 wieder in den nordrhein-westfälischen Landtag einzieht.</p>
<p>Für den Wahlkreis 107 (Bochum I) kandidiert Lara Lösch. Die 29-Jährige hat einen Bachelorabschluss in Wirtschaftskommunikation sowie einen Master of Science in Angewandter Nachhaltigkeit. Sie bringt zehn Jahre Berufserfahrung im Recruiting und Projektmanagement mit und ist Kreissprecherin von Die Linke Bochum sowie sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Sicherheit, Ordnung, Umwelt und Nachhaltigkeit (ASUN). Ihr politischer Schwerpunkt liegt auf einer sozial gerechten Klima- und Nachhaltigkeitspolitik.</p>
<p>Im Wahlkreis 108 (Bochum II) tritt Mattea Mentges an. Die Ex-SPDlerin verfügt über zehn Jahre ehrenamtliche und berufliche politische Erfahrung – sowohl innerhalb als auch außerhalb von Parteien. Unter anderem war sie Bundessprecherin im Bundesfreiwilligendienst und ist heute Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft „Die Linke hilft“. Aktuell arbeitet sie im Wahlkreisbüro von der Bundestagsabgeordneten Cansın Köktürk und studiert Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität. Ihr politischer Schwerpunkt liegt auf sozialer Mietenpolitik, sowie auf der praktischen Unterstützung von Mieter:innen in Bochum.&nbsp;</p>
<p>Für den Wahlkreis 109 (Bochum III) tritt Batıkağan Pulat an. Der Lehrer zog bei der vergangenen Kommunalwahl als erster Direktkandidat der Linken Bochum in den Stadtrat ein. Dort ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Tourismus. Mit seiner Erfahrung aus dem Schulalltag und der Gewerkschaft setzt er sich insbesondere für eine gerechte Bildungspolitik und die Stärkung von Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe ein.&nbsp;</p>
<p>„Mit Lara Lösch, Mattea Mentges und Batıkağan Pulat schicken wir drei Kandidierende ins Rennen, die sich jeden Tag an die Seite der Menschen stellen, statt Politik für Konzerne und Lobbyinteressen zu machen. Sie kämpfen für bezahlbare Mieten, gute Bildung und echten Klimaschutz. Unser Ziel ist klar: Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass Die Linke 2027 wieder in den nordrhein-westfälischen Landtag einzieht und dort eine starke Stimme für alle Menschen ist, die sich steigende Mieten, soziale Unsicherheit und eine Politik zugunsten weniger Reicher nicht länger leisten können“, erklärt Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376617</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:03:53 +0200</pubDate>
                <title>Nach Protesten in Essen und Gelsenkirchen: „Es reicht!“ kommt nach Bochum</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/nach-protesten-in-essen-und-gelsenkirchen-es-reicht-kommt-nach-bochum/</link>
                
                <description>Nach den Sozialprotesten in Essen und Gelsenkirchen kommt die Protestbewegung „Es reicht!“ nun nach Bochum. Das Bündnis ruft für Montag, den 29. Juni, zur Demonstration gegen steigende Lebenshaltungskosten, Sozialabbau und Kürzungspolitik auf. Start ist um 18 Uhr am Buddenbergplatz.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit den bisherigen Demonstrationen ist eine neue, laute Protestbewegung im Ruhrgebiet entstanden. Die Veranstalter:innen erwarten auch in Bochum zahlreiche Teilnehmende und wollen den Druck auf die Bundesregierung erhöhen.</p>
<p>„<i>Die Proteste in Essen und Gelsenkirchen haben gezeigt: Die Geduld der Menschen ist am Ende. Während das Leben immer teurer wird, diskutiert die Bundesregierung über Kürzungen und weitere Belastungen für diejenigen, die ohnehin schon am Existenzminimum leben. Nicht die Menschen unten sind das Problem, sondern eine Politik, die Reichtum schützt und soziale Sicherheit abbaut, ist das Problem. Eine starke Sozialpolitik erkennt man daran, wie sie mit Menschen umgeht, die auf Hilfe angewiesen sind. Es ist an der Zeit einen radikal menschlichen Sozialstaat zu einzufordern</i>“, erklärt Cansın Köktürk, Bundestagsabgeordnete der Linken aus Bochum.</p>
<p>Die Demonstration richtet sich gegen die geplanten Einschnitte in den Sozialstaat und die weitere Verschärfung sozialer Ungleichheit. Kritisiert werden unter anderem die Aufweichung des Acht-Stunden-Tages, Angriffe auf Arbeitnehmer:innenrechte, drohende Kürzungen in der Gesundheitsversorgung sowie die verschärften Sanktionen in der neuen Grundsicherung.</p>
<p>Für Kritik sorgt auch die Antwort der Bochumer Verwaltung auf eine Anfrage zu den Folgen der neuen Grundsicherung. Obwohl die Reform erhebliche Auswirkungen auf Betroffene und kommunale Hilfesysteme haben kann, plant die Stadt weder zusätzliche Maßnahmen noch einen gesonderten Austausch mit Wohlfahrtsverbänden.</p>
<p>„<i>Die Antwort der Verwaltung blendet die sozialen Folgen der neuen Grundsicherung weitgehend aus. Die Stadt verweist auf Schulungen im Jobcenter und bestehende Angebote, geht aber kaum darauf ein, welche Auswirkungen verschärfte Sanktionen auf Familien, Wohnungsnotfälle und soziale Hilfesysteme haben werden. Wenn Menschen durch Leistungskürzungen in existenzielle Not geraten, verschwinden die Probleme nicht. Sie landen am Ende bei Jugendamt, Wohnungsnotfallhilfe</i> und sozialen Beratungsstellen – also genau dort, wo schon heute Personal und Ressourcen fehlen. Besonders irritierend ist deshalb, dass weder zusätzliche Maßnahmen noch ein gesonderter Austausch mit Wohlfahrtsverbänden geplant sind. Wer die Reform umsetzt, muss sich auch mit ihren Folgen auseinandersetzen“, kritisiert Lara Lösch, Sprecherin der Bochumer Linken und Mitorganisatorin der Bündnisdemonstrationen.</p>
<p>„<i>Während viele Menschen jeden Euro zweimal umdrehen müssen, wachsen die Vermögen der Reichsten weiter. Wir brauchen eine Politik, die die Mehrheit entlastet, statt soziale Sicherungssysteme weiter unter Druck zu setzen. Dagegen organisieren wir eine Gegenmacht: auf der Straße, in den Parlamenten und gemeinsam mit den Menschen, die jeden Tag mit diesen Problemen leben.</i>“, ergänzt Cansın Köktürk.</p>
<p>Die Sozialproteste sind Teil einer wachsenden bundesweiten Bewegung. Weitere Aktionen in Duisburg und Dortmund sind bereits in Planung. Die Bochumer Laufdemonstration „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen“ startet am Montag, den 29. Juni 2026 um 18:00 Uhr am Buddenbergplatz hinter dem Bochumer Hauptbahnhof und endet mit einer Kundgebung vor dem Schauspielhaus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376358</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Nach über 1000 Menschen in Essen: Die Linke Bochum ruft gemeinsam mit dem Bündnis „Es reicht! zu einem weiterem Sozialprotest in Gelsenkirchen auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-ruft-zur-ersten-buendnisdemonstration-unter-dem-motto-es-reicht-gegen-den-sozialabbau-der-bundesregierung-auf-1/</link>
                
                <description>„Die hohe Beteiligung in Essen war erst der Anfang. Wir wollen den Druck erhöhen und deutlich machen: Es reicht mit Sozialabbau, es reicht mit steigenden Lebenshaltungskosten und es reicht mit einer Politik, die die Interessen der Mehrheit ignoriert. Statt Kürzungen auf dem Rücken der Menschen braucht es endlich Investitionen in gute Arbeit, faire Löhne, soziale Sicherheit und echte Perspektiven.“ Cansın Köktürk, MdB Die Linke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt der Sozialproteste im Ruhrgebiet mit rund 1000 Teilnehmenden in Essen ruft Die Linke gemeinsam mit dem Bündnis „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen.“ zur nächsten Demonstration auf: am 15. Juni um 18 Uhr auf dem Heinrich-König-Platz in Gelsenkirchen statt. Weitere Aktionen sind in den Folgewochen geplant. Die Proteste richten sich gegen Sozialabbau, steigende Lebenshaltungskosten sowie Kürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich. Gleichzeitig fordern die Demonstrierenden eine stärkere Besteuerung von Milliardären und Großkonzernen, um Investitionen in soziale Sicherheit, Bildung, Gesundheit und bezahlbares Wohnen zu finanzieren.</p>
<p>Cansın Köktürk, sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, kritisiert die geplanten Sozialkürzungen der Bundesregierung scharf: „<i>Die Menschen erleben jeden Tag, dass das Leben teurer wird. Mieten und Lebensmittelpreise steigen und viele wissen nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Die Antwort der Bundesregierung darauf sind Kürzungen und weitere Belastungen. Dieser Kurs der Bundesregierung ist verantwortungslos, ignorant und brandgefährlich für den sozialen Zusammenhalt.</i>“</p>
<p>„<i>Die große Beteiligung bei der Demonstration in Essen hat gezeigt: Es reicht! Viele Menschen wollen nicht länger zusehen, wie bei Rentner:innen, Familien, Erwerbslosen, Alleinerziehenden, Jugendlichen und Beschäftigten gespart wird, während der Reichtum einzelner immer weiterwächst,</i>“ ergänzt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken und Co-Organisatorin von den „Es reicht!“ Demonstrationen im Ruhrgebiet.</p>
<p>„<i>Während über Sozialleistungen diskutiert wird, bleiben die wirklich großen Vermögen unangetastet. Wir sagen: Nicht die Pflegekraft, nicht der Busfahrer und nicht die Alleinerziehende sollen den Gürtel enger schnallen müssen. Wer Milliarden besitzt, muss endlich stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen, aber vor allem: gerecht besteuert werden</i>“, so Köktürk weiter.</p>
<p>Die Linke warnt davor, dass die angekündigten Maßnahmen die soziale Spaltung weiter verschärfen werden. Bereits heute ist jedes sechste Kind von Armut bedroht und immer mehr Rentner:innen sind auf Grundsicherung angewiesen. Die angekündigten Sanktionen treffen zudem besonders vulnerable Gruppen wie Menschen mit Migrationsgeschichte, Alleinerziehende, Kinder oder Menschen mit Behinderung.</p>
<p>„<i>Armut verschwindet nicht durch Druck. Wer Menschen ständig unter Existenzstress setzt, verhindert genau das, was angeblich gefördert werden soll: Teilhabe, Qualifizierung und soziale Stabilität. Menschen kommen nicht durch Sanktionen aus der Armut, sondern durch gute Arbeit, faire Löhne, gezielte Qualifizierung und eine Arbeitsvermittlung, die unterstützt statt bestraft. Der Sozialstaat ist kein Kostenfaktor. Er ist das Fundament einer funktionierenden Gesellschaft.</i>“, so Köktürk.</p>
<p>Die Linke Bochum und Cansın Köktürk rufen dazu auf, sich an den Protesten zu beteiligen und gemeinsam ein Zeichen gegen Sozialabbau und für soziale Gerechtigkeit zu setzen. <strong>„Es reicht! Der Ruhrpott wehrt sich!“ findet am Montag, 15. Juni 2026, um 18:00 Uhr am Heinrich-König-Platz in Gelsenkirchen statt</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum ruft zur ersten Bündnisdemonstration unter dem Motto „Es reicht!“ gegen den Sozialabbau der Bundesregierung auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-ruft-zur-ersten-buendnisdemonstration-unter-dem-motto-es-reicht-gegen-den-sozialabbau-der-bundesregierung-auf/</link>
                
                <description>Am 1. Juni finden deutschlandweit verschiedene Demonstrationen und Kundgebungen unter dem Motto „Es reicht!“ statt, darunter auch eine zentrale Demonstration für das Ruhrgebiet in Essen. Nach der Auftaktveranstaltung sind weitere Demonstrationen in anderen Ruhrgebietsstädten geplant. Gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Jugendverbänden, sozialen Organisationen und Die Linke Kreisverbänden aus dem Ruhrgebiet wird gegen die geplanten Sozialkürzungen der Bundesregierung protestiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„<i>Die Bundesregierung greift den Sozialstaat frontal an und das auf dem Rücken von Beschäftigten, Familien, Rentner:innen, Erwerbslosen und kranken Menschen. Während Vermögen weiterwachsen, sollen diejenigen zahlen, die ohnehin kaum über die Runden kommen. Das lassen wir nicht so stehen</i>“, erklärt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken und Mitorganisatorin der Ruhrgebietsdemos.</p>
<p>Kritisiert werden unter anderem die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes, die den Acht-Stunden-Tag weiter aushöhlen würde, Verschlechterungen bei der Gesundheitsversorgung sowie massive Verschärfungen bei der neuen Grundsicherung. Die Linke warnt davor, dass die geplanten Maßnahmen zu mehr Unsicherheit im Arbeitsleben, wachsender Kinder- und Altersarmut sowie einer weiteren sozialen Spaltung führen werden. Bereits heute sei jedes sechste Kind in Deutschland armutsgefährdet, während gleichzeitig jede:r fünfte Rentner:in unter Armutsrisiko lebe.</p>
<p>„<i>Die geplanten Kürzungen sind ein Angriff auf uns alle. Statt Sozialabbau braucht es gerechte Besteuerung von Milliardenvermögen, sichere Arbeitsbedingungen und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge</i>“, ergänzt Tobias Umbreit, Kreissprecher der Essener Linken und Mitorganisator der Ruhrgebietsdemos.</p>
<p>Die Eröffnungsrede der Demonstration wird Die Linke Bundestagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin Cansın Köktürk halten. Außerdem sind Redebeiträge von Betriebsratsvorsitzenden der Ruhrbahn sowie von Edeka geplant.</p>
<p>Das Bündnis fordert:</p><ul class="list-normal"><li>Armutsreformen stoppen: Lohn, Gesundheit und Rente sichern,</li><li>8-Stunden-Tag verteidigen,</li><li>Milliardärssteuer statt Kürzungen.</li></ul><p>Die erste Demonstration findet statt am:</p>
<p>Montag, 1. Juni 2026, 18:00 Uhr<br>Viehofer Platz, Essen</p>
<p>Zu den Unterstützer:innen gehören neben mehreren Kreisverbänden der Linken unter anderem Solidaritätsnetzwerke, Jugendorganisationen, soziale Vereine und Einzelpersonen des öffentlichen Lebens aus Nordrhein-Westfalen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 21 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Bochumer Linke besorgt über Festsetzung des Bochumer Aktivisten und ehemaligen Linke Mitglied Johannes Happel („Hannes“) durch israelische Streitkräfte</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/bochumer-linke-besorgt-ueber-festsetzung-des-bochumer-aktivisten-und-ehemaligen-linke-mitglied-johannes-happel-hannes-durch-israelische-streitkraefte/</link>
                
                <description>Der Bochumer Aktivist Johannes („Hannes“) hat sich der Global Sumud Flotilla angeschlossen. Ziel der Flottille ist es, die israelische Blockade des Gaza-Streifens zu durchbrechen und mit der Lieferung von Hilfsgütern auf die katastrophale humanitäre Lage in Gaza aufmerksam zu machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Berichten wurden Teile der Flottilla in internationalen Gewässern im Mittelmeer von israelischen Streitkräften gestoppt. Aktivist:innen wurden gegen ihren Willen nach Israel gebracht. Der genaue Aufenthaltsort sowie die Sicherheit und Unversehrtheit von Hannes und den weiteren Aktivist:innen sind derzeit unklar.</p>
<p>Dazu erklärt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken: „<i>Die Videoaufnahmen der Entführung der Flottilla-Besatzungen zeigen verstörende Bilder darüber, wie die IDF mit friedlichen Aktivist:innen umgeht. Wir sind zutiefst besorgt um Hannes und fordern die sofortige Freilassung aller entführten Besatzungsmitglieder.</i>“</p>
<p>Lorenz Roseneck, Beisitzer im Kreisverband Bochum, ergänzt: „<i>Als Sozialarbeiter hat sich Hannes nicht nur beruflich für ein Leben aller in Würde eingesetzt, sondern sich auch ehrenamtlich für Demokratie und ein solidarisches Zusammenleben hier in Bochum engagiert. Hannes’ illegale Festsetzung während einer humanitären Mission ist ein Skandal. Wir appellieren an die Bundesregierung und das Auswärtige Amt, alle diplomatischen Mittel einzusetzen, um Hannes und die weiteren festgesetzten Aktivist*innen zu schützen und sich für deren Freilassung einzusetzen.</i>”</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375909</guid>
                <pubDate>Mon, 18 May 2026 14:15:15 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum kündigt Mahnwache vor Vonovia-Hauptversammlung an: „Unser Zuhause ist keine Ware“</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-kuendigt-mahnwache-vor-vonovia-hauptversammlung-an-unser-zuhause-ist-keine-ware/</link>
                
                <description>Die Bochumer Linke ruft für Donnerstag, den 21.05.2026, ab 9 Uhr zu einer Mahnwache vor der Aktionärshauptversammlung der Vonovia SE auf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„<i>Mit der Aktion protestieren wir dagegen, dass sich Aktionäre großer Wohnungskonzerne wie Vonovia mit dem Zuhause von Millionen Menschen die Taschen vollmachen. Während viele Menschen nicht wissen, wie sie ihre nächste Nebenkostenabrechnung bezahlen sollen, schüttet Vonovia weiter horrende Summen an Aktionär:innen aus. Für viele bedeutet jede Mieterhöhung weniger Geld für Essen, Freizeit oder einfach ein sicheres Leben. Das ist nicht hinnehmbar</i>“, erklärt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken.</p>
<p>Die Bochumer Linke kritisiert, dass Wohnen immer stärker zum Geschäftsmodell werde, während bezahlbare Wohnungen in Bochum fehlen. Recherchen des Bochumer Mietervereins zeigen: Rund die Hälfte aller Neuvermietungsangebote in Bochum liegen zwischen 20 und bis zu 150 Prozent über dem Mietspiegel.</p>
<p>Batıkağan Pulat, Ratsmitglied der Bochumer Linken, ergänzt: „<i>Wohnen darf keine Goldgrube für Konzerne sein. Menschen brauchen ein sicheres Zuhause statt Wohnungskonzerne, die immer reicher werden. Vonovia kauft gezielt Wohnungen in günstigen Wohnungsmärkten auf, lässt viele Häuser verkommen und verkauft sie später teurer weiter, auch hier in Bochum. Leidtragende sind die Mieterinnen und Mieter. Damit muss endlich Schluss sein.</i>“</p>
<p>Die Bochumer Linke fordert einen bundesweiten Mietendeckel, mehr kommunalen Wohnungsbau und die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne. Mit der Mahnwache will die Partei den Protest gegen hohe Mieten und die Gier der Wohnungskonzerne sichtbar machen. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum fragt: „Wer schützt uns eigentlich vor diesem Ordnungsamt?“</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-fragt-wer-schuetzt-uns-eigentlich-vor-diesem-ordnungsamt/</link>
                
                <description>Die WAZ hat in mehreren Beiträgen ausführlich über die skandalösen Vorgänge im Bochumer Ordnungsamt berichtet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat Oberbürgermeister Jörg Lukat das Rechnungsprüfungsamt zu einer Sonderprüfung aufgefordert. Vorab hat die Stadt in einer Stellungnahme ausgedrückt, dass sie kein strukturelles Problem sehe und es sich um Einzelfälle handle.</p>
<p>Dazu bemerkt Lara Lösch, Kreissprecherin der Bochumer Linken: „Dass der Oberbürgermeister Lukat jetzt handelt, ist längst überfällig. Aber ehrlich gesagt: Wie kann es überhaupt sein, dass in einer städtischen Behörde wiederholt Frauen sexuell belästigt werden? ‚Obszöne Kommentare, ein Griff an den Po‘ – geht’s noch?! Insider berichten von einem System, in dem Fehlverhalten geduldet oder vertuscht wird und trotzdem redet die Stadt von Einzelfällen und will kein strukturelles Problem sehen - das ist ohne Worte. Viele Frauen erleben genau solche Zustände jeden Tag am Arbeitsplatz. Wer das kleinredet und die strukturellen Ursachen leugnet, ist Teil davon. Die angekündigte Prüfung reicht längst nicht aus. Lukat muss Verantwortung übernehmen, das Versagen klar benennen und die Behörde von Grund auf neu aufstellen.“</p>
<p>„Wenn sich wirklich herausstellen sollte, dass Rassismus, sexuelle Übergriffe gegen Frauen und NS-Verherrlichung im Ordnungsamt an der Tagesordnung sind, dann gehört diese gemeingefährliche Behörde aufgelöst“, ergänzt Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken und fragt abschließend: „Wer schützt uns eigentlich vor diesem Ordnungsamt?“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375523</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:03:20 +0200</pubDate>
                <title>Gedenken in Dahlhausen: Die Linke Bochum erinnert an Opfer nationalsozialistischer Gewalt</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/gedenken-in-dahlhausen-die-linke-bochum-erinnert-an-opfer-nationalsozialistischer-gewalt/</link>
                
                <description>Anlässlich des 81. Jahrestages eines nationalsozialistischen Verbrechens haben Vertreter:innen von Die Linke Bochum an der Gedenkveranstaltung in Bochum-Dahlhausen teilgenommen. Die zivilgesellschaftliche Initiative „Omas gegen Rechts“ hat erneut die Kranzniederlegung an der Gedenkstelle am Ruhrplateau der drei ukrainischen Zwangsarbeiter organisiert, die wenige Tage nach der Befreiung Bochums von Hitlerjugend-Mitgliedern ermordet wurden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Die Linke Bochum nahmen Bernhard Koolen (Sprecher des Kreisverbandes und Mitglied der Bezirksvertretung Mitte), Lothar Rückmann (Bezirksvertretung Bochum-Südwest) und Wahed Tofik (Bochum-Nord) an der Gedenkveranstaltung teil.</p>
<p>„<i>Das Erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen ist für uns nicht nur eine historische Pflicht, sondern ein politischer Auftrag für die Gegenwart</i>“, erklärt Bernhard Koolen. „<i>Ihr Schicksal mahnt uns, entschieden gegen das Vergessen, gegen Hass und Menschenverachtung einzutreten&nbsp;und für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen.</i>“</p>
<p>“<i>Die würdige Gedenkveranstaltung machte deutlich, wie wichtig eine lebendige Erinnerungskultur ist, gerade in Zeiten, in denen rechte Ideologien wieder an Einfluss gewinnen</i>”, ergänzt Wahed Tofik.&nbsp;</p>
<p>„<i>Erinnerung darf nicht folgenlos bleiben</i>“, so Koolen weiter. „<i>Sie verpflichtet uns, heute klar Stellung zu beziehen – gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt.</i>“</p>
<p>Die Linke Bochum betont, dass antifaschistisches Engagement und historisches Bewusstsein untrennbar miteinander verbunden sind und bedankt sich bei den Omas gegen Rechts sowie allen Initiativen und Engagierten, die diese wichtige Gedenkveranstaltung organisiert und getragen haben.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 11:52:05 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum ruft zur Ehrung der Ruhrarmee auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-ruft-zur-ehrung-der-ruhrarmee-auf/</link>
                
                <description>Alljährlich wird am letzten Sonntag im März der sog. „Märzgefallenen“ gedacht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeint sind die Kämpfer:innen der Ruhrarmee, die sich im März 1920 spontan aus den Reihen der arbeitenden Menschen bildete und sich dem Kapp-Putsch entgegenstellte. Gemeinsam mit über 12 Millionen Generalstreikenden konnte eine brutale Militärdiktatur verhindert und die demokratische Republik verteidigt werden.</p>
<p>Dazu Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken: „<i>Das Vermächtnis der Ruhrarmee ist heute aktueller denn je. Gewiss kann man die damaligen Verhältnisse nicht mit heute vergleichen, aber auch heute wird unsere Republik von rechten und faschistischen Kräften herausgefordert. Ruhrarmee und Generalstreik zeigen uns: Man kann sich dem Rechtsruck widersetzen. Beispielhaft wurde vor 106 Jahren gezeigt: So geht wehrhafte Demokratie!</i>“</p>
<p>Die Kranzniederlegung zu Ehren der Ruhrarmee findet statt am 29. März 2026, um 11:00 Uhr auf dem Friedhof Bochum-Werne.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-374589</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum: Die Antisemitismus-Debatte muss differenziert geführt werden</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-die-antisemitismus-debatte-muss-differenziert-gefuehrt-werden/</link>
                
                <description>In der gestrigen WAZ behauptete die Politik-Korrespondentin in einem Kommentar, Die Linke sei auch deshalb so erfolgreich, weil sie Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht nur dulde, sondern dem linken Antisemitismus eine politische Heimat gebe.
Dazu bemerkt Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken: 
„Ich rate dringend dazu, die Antisemitismus-Debatte differenziert zu führen. Mit schlichten Entweder-Oder-Positionen werden wir der höchst komplizierten Gemengelage in Palästina/Israel nicht gerecht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Solidarität mit den Menschen im geschundenen Gaza darf sich niemals dazu versteigen, das brutale Massaker der Hamas vom 7. Oktober als Befreiungsaktion zu rechtfertigen. Andererseits kann Solidarität mit Israel schwerlich übersehen, dass die Kriegshandlungen der israelischen Armee in Gaza auch genozidale Züge angenommen haben. Und das Existenzrecht Israels zu akzeptieren, darf niemals bedeuten, die Augen vor der mörderischen Siedlergewalt im West-Jordan-Gebiet zu verschließen. Es muss also möglich sein, die Logik gewaltsamer Konfliktlösungen in dieser Region grundsätzlich in Frage zu stellen, ohne sich gleich einem Anitsemitismus-Vorwurf ausgesetzt zu sehen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:50:47 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum komplettiert Kreisvorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-komplettiert-kreisvorstand/</link>
                
                <description>Der Kreisverband Bochum der Partei Die Linke hat seinen Vorstand vervollständigt. Auf der Kreismitgliederversammlung am 11. März wurden zwei weitere Beisitzerinnen gewählt. Zuvor hatte der Kreisverband im Dezember 2025 beschlossen, den Vorstand von acht auf elf Personen zu erweitern, um die politische und organisatorische Arbeit des Kreisverbands weiter zu stärken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gewählt wurden Nilüfer Çay und Uschi Menzel. Nilüfer Çay wird künftig insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit des Kreisverbands unterstützen. Uschi Menzel bringt sich vor allem bei Bürger:innensprechstunden sowie bei organisatorischen Aufgaben ein. Damit ist der Vorstand der Linken Bochum nun vollständig.</p>
<p>Der Kreisverband hatte bereits im Dezember 2025 einen neuen Vorstand gewählt und sich damit personell neu aufgestellt. Im Mittelpunkt der politischen Arbeit stehen soziale Verbesserungen für alle Bochumer:innen: „<i>Wir wollen Die Linke in Bochum als klare soziale, antifaschistische, friedenspolitische und klimagerechte Stimme weiterentwickeln und gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Aktiven gestalten</i>“, sagt die im Dezember gewählte Kreissprecherin Lara Lösch.</p>
<p>Dem geschäftsführenden Vorstand gehören weiterhin Kreissprecher Bernhard Koolen sowie Kreisschatzmeisterin Julia Schmidt an. Ben Giese wurde im Dezember als stellvertretender Schatzmeister neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt.</p>
<p>Zum erweiterten Vorstand zählen neben Nilüfer Çay und Uschi Menzel außerdem die Beisitzenden Vero Eufinger (Bildung und Veranstaltungen), Carmelina Kißel (Social Media), Philipp Althoff (Mitgliederbetreuung), Lorenz Roseneck (Büroorganisation und Haustürgespräche) sowie Christopher Khongklad (Aktiventreffen und Veranstaltungen).</p>
<p>Mit dem nun vollständig besetzten Vorstand blickt Die Linke Bochum geschlossen auf die kommenden politischen Aufgaben und lädt alle Interessierten ein, sich in die politische Arbeit des Kreisverbands einzubringen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum wählt neuen Kreisvorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                
                <description>Der Kreisverband Bochum der Partei Die Linke hat auf seiner Kreismitgliederversammlung im Dezember 2025 einen neuen Vorstand gewählt. Damit stellt sich der Kreisverband personell neu auf und richtet sich auf die politischen Herausforderungen der kommenden Monate aus, insbesondere mit Blick auf soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus, Frieden und eine konsequente Klimapolitik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der zwei-jährlich neu gewählte Vorstand wird die politische Arbeit vor Ort weiter stärken, die Verankerung der Partei in Bochum ausbauen und den engen Austausch mit den Menschen fortführen. Der Schwerpunkt der kommenden Zeit wird die kompromisslose Interessenvertretung der Bochumer:innen sein. Die Linke Bochum kämpft gegen steigende Mieten, soziale Spaltung und Kürzungspolitik und steht für eine ökologische und friedliche Zukunft ein.</p>
<p>Der neue Vorstand steht für Kontinuität und Erneuerung zugleich. So sind vier von neun Menschen im Vorstand geblieben, drei Beisitzende sowie die Position der Sprecherin und die neugeschaffene Position des stellvertretenden Schatzmeisters wurden neu besetzt: „Wir wollen Die Linke in Bochum als klare soziale, antifaschistische, friedenspolitische und klimagerechte Stimme weiterentwickeln und gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Aktiven gestalten“, sagt Lara Lösch, neugewählte Kreissprecherin. Die bisherige Kreisschatzmeisterin Julia Schmidt sowie der Kreissprecher Bernhard Koolen wurden erneut in ihre Ämter gewählt. Zudem wurde der geschäftsführende Kreisvorstand durch Ben Giese als stellvertretenden Schatzmeister ergänzt.&nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird der neue Vorstand durch die Beisitzenden Veronika Eufinger (Bildung), Carmelina Kißel (Social Media), Philipp Althoff (Mitgliederbetreuung), Lorenz Roseneck (Büroorganisation) sowie Christopher Khongklad (Veranstaltungen und Aktiventreffen). Der neugewählte Kreisvorstand freut sich außerdem, dass die Kreisschatzmeisterin Julia Schmidt einstimmig ins Präsidium des Landesfinanzrates der Partei gewählt wurde.</p>
<p>Mit der Neuwahl blickt Die Linke Bochum geschlossen und entschlossen nach vorn und lädt alle Interessierten ein, sich aktiv in die politische Arbeit einzubringen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-372201</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 18:12:47 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum unterstützt die abschließenden Forderungen des Ostermarschaufrufs Rhein/Ruhr 2026, fordert aber eine differenzierte Begründung</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-unterstuetzt-die-abschliessenden-forderungen-des-ostermarschaufrufs-rhein-ruhr-2026-fordert-aber-eine-differenzierte-begruendung/</link>
                
                <description>Die Linke Kreisverband Bochum unterstützt die abschließenden Forderungen des Ostermarschaufrufs Rhein/Ruhr 2026, allerdings nicht ohne Kritik: „Bei den Begründungen wäre eine differenziertere Herangehensweise wünschenswert gewesen“, so Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem zwei Kritikpunkte benennt der Kreisverband:</p><ol><li>Ukraine-Krieg: „<i>Die sogenannte ,Koalition der Willigen‘ unterstützt zweifellos einen fragwürdigen Krieg mit immer unrealistischeren Zielen, dessen tiefere Ursachen sicherlich weit zurückreichen. Fakt ist aber auch, dass das grausame Putin Regime diesen Krieg mit seinem Überfall überhaupt erst vom Zaun gebrochen hat. Das darf nicht verschwiegen werden</i>“, so Bernhard Koolen, Kreissprecher der Bochumer Linken.</li><li>Außerdem ergänzt Koolen: „<i>Es wird zu wenig deutlich, dass die offen imperialistische Politik einiger Großmächte, allen voran die USA und Russland, die internationale Ordnung massiv beschädigt und das Völkerrecht durch nackte Gewaltpolitik zu ersetzen sucht. Verteidigen wir Völkerrecht, Menschenrechte und Grundgesetz gegen den rechtlosen und menschenvernichtenden Imperialismus dieser Großmächte</i>“.</li></ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:06:05 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum unterstützt den Appell: „Menschlichkeit ist nicht verhandelbar – Solidarität für Rojava“</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/bochumer-appell-menschlichkeit-ist-nicht-verhandelbar-solidaritaet-fuer-rojava/</link>
                
                <description>Der Kreisverband Die Linke Bochum unterstützt gemeinsam mit der Bochumer Bundestagsabgeordneten Cansın Köktürk und der Bochumer Ratsfraktion den Appell „Menschlichkeit ist nicht verhandelbar – Solidarität für Rojava“ und ruft zur breiten zivilgesellschaftlichen Unterstützung auf.</description>
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                <guid isPermaLink="false">news-371586</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:13:36 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bochum unterstützt Kundgebung gegen Empfang von Al-Scharaa</title>
                <link>https://www.dielinke-bochum.de/aktuelles/news/detail/news/die-linke-bochum-unterstuetzt-kundgebung-gegen-empfang-von-al-scharaa/</link>
                
                <description>Die Linke Bochum unterstützt die für Montag, den 19. Januar um 18 Uhr auf dem Platz des Europäischen Versprechens stattfindende Kundgebung gegen den Empfang des syrischen Übergangspräsidenten Al-Scharaa durch Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Partei wird mit einem eigenen Redebeitrag vertreten sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Al-Scharaa und das von ihm geführte Regime stehen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. Dazu zählen Massaker an der Zivilbevölkerung, unter anderem an kurdischen Zivilist*innen, sowie die systematische Unterdrückung von Frauen und queeren Personen in Syrien.</p>
<p>Die Linke Bochum sieht mit großer Sorge, dass Bestrebungen zur politischen „Normalisierung“ der Beziehungen zu Syrien vorangetrieben werden könnten. Eine solche Politik birgt die Gefahr, Abschiebungen nach Syrien zu legitimieren, obwohl dort weiterhin Gewalt, Repression und fehlender Schutz für große Teile der Bevölkerung herrschen. Die fortdauernden Menschenrechtsverletzungen dürfen nicht relativiert oder ausgeblendet werden.</p>
<p>Die Linke Bochum fordert eine konsequent menschenrechtsorientierte Außen- und Flüchtlingspolitik und lehnt jede Zusammenarbeit ab, die zur Rechtfertigung von Abschiebungen in ein weiterhin unsicheres Land beitragen könnte.</p>]]></content:encoded>
                
                
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